Laderegler

Laderegler für Solaranlagen im Camping-Einsatz
Der Laderegler sitzt zwischen deinem Solarmodul und der Bordbatterie und sorgt dafür, dass die Batterie sauber geladen und nicht überladen wird. Hier findest du MPPT- und PWM-Solarregler von Dometic und MTiQ – passend, wenn du deine Anlage einzeln aufbaust und nicht auf ein fertiges Set setzt.


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Dometic Büttner MT 230PP
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Dometic Go Power! BOOST 50-12
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Dometic SC480
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Dometic Büttner MT iQ SF3
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Dometic NDS SUNCONTROL2 SCE320
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Dometic SC330
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Dometic NDS SUNCONTROL2 Accessory
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Dometic NDS SUNCONTROL2 SCE360B
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Dometic Go Power! MPPT 100-30 BWH
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Dometic Go Power! MPPT 100-30
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Dometic Go Power! BOOST 50-12 BWH
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Dometic Go Power! MC4-F
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Dometic NDS SUNCONTROL2 SCE360
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Dometic NDS SUNCONTROL2 SCE320B
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Dometic Büttner MT MPP260
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Welcher Solarregler passt zu deiner Anlage?
Der Laderegler ist das Bindeglied zwischen Solarmodul und Batterie: Er wandelt die schwankende Modulspannung in eine passende Ladespannung um und schützt die Batterie vor Überladung und Tiefentladung. Ohne ihn arbeitet keine Solaranlage im Wohnmobil oder Wohnwagen zuverlässig.
Zwei Kriterien entscheiden über die richtige Wahl: die Regler-Technik (MPPT oder PWM) und der maximale Ladestrom in Ampere, der zu deiner Modulleistung passen muss. Beides erklären wir dir hier – damit du weder einen unterdimensionierten Regler kaufst noch mehr Technik bezahlst, als deine Anlage nutzt.
MPPT oder PWM – wo liegt der Unterschied?
Ein PWM-Regler ist einfacher aufgebaut und günstiger. Er zieht die Modulspannung auf Batterieniveau herunter, wobei die überschüssige Spannung als Verlust wegfällt. Das ist unkritisch bei kleinen Anlagen und wenn Modul- und Batteriespannung gut zusammenpassen.
Ein MPPT-Regler sucht permanent den optimalen Arbeitspunkt des Moduls (Maximum Power Point) und holt vor allem bei kühlem Wetter, teilweiser Verschattung und größeren Modulen spürbar mehr Ertrag heraus. Deshalb suchen viele gezielt nach dem MPPT-Solarladeregler – er ist bei dauerhaftem Autarkbetrieb meist die sinnvollere Investition. Modelle wie die Dometic NDS SUNCONTROL2-Reihe oder die Go Power! MPPT-Regler decken diesen Bereich ab.
Ladestrom richtig dimensionieren
Der Regler muss den Strom deiner Module verkraften. Als Faustregel teilst du die Modulleistung in Watt durch die Batteriespannung (meist 12 V), um den ungefähren Ladestrom zu bekommen – 200 Watt ergeben also grob 17 Ampere. Wähle den Regler mit etwas Reserve nach oben, damit er nicht dauerhaft am Limit läuft. Planst du später ein zweites Modul, kalkuliere die Endausbaustufe gleich mit ein.
Booster für die Fahrt: eine Sonderform
Regler wie der Dometic Go Power! BOOST 50-12 sind Ladebooster für die Ladung über die Lichtmaschine während der Fahrt – nicht für Solar. Achte beim Kauf darauf, ob du einen reinen Solarregler oder eine Kombi-Lösung brauchst.
Typische Fehlkäufe vermeiden
- Regler zu klein: Der maximale Modulstrom übersteigt die Regler-Leistung – er drosselt oder schaltet ab.
- Batterietyp nicht einstellbar: Lithium-, AGM- und Gel-Batterien brauchen unterschiedliche Ladekennlinien. Prüfe, ob dein Regler den passenden Modus bietet.
- Falsche Funktion: Ladebooster und Solarregler verwechselt.
Und der Rest der Anlage?
Den Regler wählst du passend zu deinen Modulen: Ob starre Solarmodule aufs Dach oder flexible Solarmodule auf gebogene Flächen – die Modulleistung bestimmt die Reglergröße. Für mobilen Einsatz gibt es Solartaschen & Solarkoffer, oft schon mit integriertem Regler. Wer alles aufeinander abgestimmt haben möchte, findet in den Komplettsets Modul und Regler im Paket. Einen Überblick über die gesamte Anlage bekommst du in der Kategorie Solar.



